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St. Hubertus Schützenbruderschaft Bahnhof Reken e. V.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus besteht jetzt

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unser Gründungsjahr 1955

Ein paar Kolpingssöhne waren es, die ihren Präsens, Pfarrrektor Berger, bedrängten, eine Bruderschaft ins Leben zu rufen. So jedenfalls steht es zu lesen in der Festschrift der Kirchengemeinde "St. Elisabeth Reken", herausgegeben anlässlich des 50 jährigen Bestehens der Pfarrgemeinde St. Elisabeth aus dem Jahre 1977. Diese Anregung mag zur Brüderschaft geführt haben, fest steht jedoch, das es immer seit Bestehen des Ortsteils Bahnhof Reken Bestrebungen gegeben hat, einen eigenen Verein zu haben. Man wollte sich von den anderen Ortsteilen (Groß Reken oder Klein Reken) lösen, weil man glaubte "die Bahnhöfer" seien nur zum feiern und Geldausgeben willkommen. Aber eine Einigkeit war nicht zu erzielen. Viele der "Zugezogenen" fühlten sich nach wie vor Groß Reken, Klein Reken oder Hülsten zugehörig. Am 13 März 1955 war es dann soweit. Zu diesem Termin hatte Pastor Johannes Berger eine Versammlung einberufen. Etwa 60 männlichen Personen waren erschienen, Pastor Berger, ein geistlicher Herr feurigen und zuweil auch cholerischen Temperamentes, ergriff die Initiative und erläuterte Sinn und Zweck einer Bruderschaft. Den Hiesigen war der Begriff fremd. Die Anwesenden, die glaubten, es würde ein Bürgerschützenverein gegründet sahen sich in ihrer Annahme getäuscht. Einige wenige verließen ein wenig ergrimmt die Versammlung. 45 Anwesende erklärten den Beitritt, so das ein Vorstand gewählt werden konnte.

1955 02 13

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Die Bruderschaft war damit gegründet und gab sich den Namen: St. Hubertus Schützenbruderschaft Reken 1955

Es war von vornherein klar das sich die Bruderschaft als eine Vereinigung katholischer Männer dem Zentralverband der historischen deutsche Schützenbruderschaft mit Sitz in Köln anschließen wird. Als geistlicher Präsens der St. Hubertus Schützenbruderschaft gehörte der jeweilige Pfarrer der ST. Elisabeth Kirchengemeinde dem Vorstand als ordentliches Mitglied an. Durch das tatkräftige Vorwärtsdrängen des Präsens, Pastor Berger erhielt die Bruderschaft ihre Fahne (nähere Infos unter "Der Verein") Bei der ersten Generalversammlung, die am 5 Juni 1955 stattfand, hatte die Bruderschaft bereits 120 Mitglieder. Ein Sommerfest bildete den Auftakt, im Anschluss daran wurde durch ein Vogelschießen der 1. König ermittelt.

Begreiflicher Weise war das Gedränge um Erringung der Königswürde nicht groß. Es war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar und ausdiskutiert, wie nun die Kosten, die zweifelsohne nach der Würde entstehen, aufzubringen waren. Vorstandsmitglied (Spendenmeister) Hermann Löchteken schoss kurzerhand den Vogel ab. Der Holzkaufmann Hermann Löchteken, allseits beliebt war damit der 1. König und somit seine Majestät Hermann.

1955

Zum 25 Oktober wurde eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, in der zusammenfassend Rückschau gehalten wurde. Mit Betrübnis wurde die Finanzlage zur Kenntnis genommen. Es musste alles besser werden. Man war fest entschlossen, trotz Unkenrufe und hämischer Bemerkungen Außenstehender, wobei der Ausdruck "Pastorenverein" der Gelindeste war, die gute Sache voranzutreiben. König Hermann Löchteken stiftete die Königskette. Es folgte dann durch die Bruderschaft die Anschaffung der Krone für die Königin.

Der Anfang war gemacht !!

>>>hier gibt es noch mehr Fotos aus dem Jahr 1955

 

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