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St. Hubertus Schützenbruderschaft Bahnhof Reken e. V.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus besteht jetzt

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Dieser Bereich befindet sich gerade im Aufbau!!!!

Das Jahr 1956

Das Jahr 1956 war geprägt von umfangreichen Aufbauarbeiten, auch organisatorischer Art. Die Offiziersausrüstung musste beschafft werden.
Die Finanzierung geschah durch eine einmalige Umlage von 6,00 DM für jedes Mitglied. Zur Mittelbeschaffung wurde ferner ein Preisschießen und Preiskegeln veranstaltet.
Rund 2.000,00 DM betrugen die Kosten, die der junge Verein zu erwirtschaften hatte.
Eine ungeheure Summe, wenn man den Durchschnittsverdienst eines Arbeiters mit 280,- bis 300,- DM im Monat anzunehmen hatte. Es war viel Eigeninitiative und Engagement vonnöten. So stellte zum Beispiel der Schützenbruder Heinrich Mecking Holzgewehre her. Schützentracht und sonstige Ausrüstungsgegenstände lieferten die orts- ansässigen Firmen Heinrich Knapheide und Hermann Löbbing.
Nachdem der Bauer Johann Üllenberg, an „Üllenberg's Büschken“, unter schattigen Bäumen einen Platz für die Vogelstange zur Verfügung gestellt hatte, stand der Durchführung eines zünftigen Schützenfestes nichts mehr im Wege.

Berta 1

 

Berta1 kündigt das Fest des Jahres an

Das Schützenfest 1956 war von der Witterung begünstigt, waren doch am 07., 08. u. 09. Juli 1956 warme, sommerlich sonnige Tage zu verzeichnen. Es war schon ein eindrucksvolles Bild, als der erste Festzug durch die Wilhelmstraße zog. Hoch zu Ross die Offiziere, bei klingendem Spiel der Musikkapellen, vorbei an den mit Fahnen geschmückten Häusern. Die Bewohner des Ortskernes standen fröhlich winkend an der Straße oder in den Vorgärten, in denen die Sommerblumen ihre leuchtende Pracht entfalteten. Die musikalischen Darbietungen wurden vom Spielmannszug aus Velen und einem zusammengestellten Musikzug aus Reken unter Stabführung von Heinrich Buckstegge (Spitzname: Fleutpiepenheiniken). Großen Anklang fanden die Fahnenschläger der St.- Antonius-Bruderschaft aus Coesfeld. Schützenkönig wurde in diesem Jahr das Vorstandsmitglied August Fier und somit seine Majestät August I. Als Königin erwählte er sich Antonia Droste, Ehefrau des Bauern Bernhard Droste, an den Thron. Das Patronatsfest im November War die letzte Veranstaltung des Jahres 1956.  

1956

 

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