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St. Hubertus Schützenbruderschaft Bahnhof Reken e. V.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus besteht jetzt

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Das Jahr 1958

1958
Der l. Schriftführer der Bruderschaft, Franz Lütkebohmert wurde im Amt bestätigt. Auf Veranlassung unseres Präses Pastor Berger erhielt die Bruderschaft zweimal den Besuch des Generalpräses H. H. Lamberts. Themen seiner Referate waren unter anderem Sinn und Zweck von Bruderschaften in unserer Gesellschaft. Es wurde zu dieser Zeit also auch schon nach der gesellschaftlichen Bedeutung einer Bruderschaft in der Gemeinde gefragt, ein Gedanke, der sich durch die ganze Zeit des Bestehens der Bruderschaft wie ein roter Faden durch unsere Aktivitäten zieht.

 

Bruderschaft wurde feierlich der Weihbischof H. H. Baaken zur Kirche geleitet. Weihbischof Baaken war zur Firmung nach Reken-Bahnhof gekommen. Das Schützenfest wurde am 05., 06. und 07. Juli 1958 in schon gewohnter Form gefeiert. Zur allgemeinen Überraschung griff Oberst Witt in den Endkampf um die Königswürde ein und hatte das zielsicherste Auge und die ruhigste Hand. Er wollte wohl seine Laufbahn krönen und es gelang ihm. Er wurde zu Seiner Majestät Adolf I. proklamiert. Ihm zur Seite stand Helene, Ehefrau das Kassenführers Hermann Schulte. Major Hermann Krampe übernahm das Bataillon als Oberst. Der vorjährige König Bernhard Mensing nahm die Stelle als Major ein. Zur Förderung des Heimatgedankens wurde die Herstellung eines Filmes in Auftrag gegeben (Schmalfilm 8 mm) aufgenommen mit einer Bolex- Filmkamera. Die Aufführung wurde ein großer Erfolg. Als Zeitdokument hatte die Bruderschaft den Film damals erworben. Dass dies nicht unwidersprochen erfolgte, ist den Protokollen des Vorstandes zu entnehmen. Wir schätzen uns heute aber froh und glücklich, könnten wir sonst heute nicht über das Zeitdokument verfügen

>>>Bilder von 1958

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